Mal wieder was Neues

Hat ja lange genug gedauert, bis ich mal wieder etwas Neues eingestellt habe. So viel aufregendes gab es auch nicht zu berichten. Der Absturz des Servers beim Provider und der damit verbundene Verlust der Bilder – die Daten konnte so gerade noch gerettet werden – gab mir Gelegenheit, die Seite etwas zu überarbeiten.

Mit unserem Skatclübchen haben wir endlich einmal unsere Kasse geplündert und sind für ein verlängertes Wochenede ins Sauerland in die Nähe von Brilon gefahren. Außer Skatspielen haben wir auch noch einen “kulturellen” Teil bestritten. So war eine Besichtigung der Warsteiner Brauerei sehr interessant. Auch die Mühlenkopfschanze in Willingen war einen Besuch wert.

Fest für dieses Jahr eingeplant sind noch die Kegeltour nach Norddeich und ein Besuch bei unserem Sohn André in München.

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Hamburg

Vom 9. bis 12. Oktober 2007 haben meine Frau und ich Hamburg besucht. Anlaß war die Einlösung unseres gegenseitigen Geburtstagsgeschenks: Ein Besuch des Musicals “Der König der Löwen” nach Walt Disney mit der Musik von Sir Elton John. Ich muß schon sagen, das dies ein sehr beindruckendes Erlebnis war, die Kostüme, die Ausstattung, die Umsetzung der Tiere und nicht zuletzt natürlich die Musik.

Aber Hamburg besteht nicht nur aus dem König der Löwen. Auch die Stadt hat einiges zu bieten. Die Sehenswürdigkeiten haben wir in einer jeweils 2-stündigen Führung zu Fuß in der Altstadt und im Hafen erlaufen. Gewohnt haben wir in der Nähe des Bahnhofs im Mulitikulti-Viertel St. Georg. Ein buntes Völkergemisch ist für diesen Stadtteil typisch. Etwas ungewiss gestaltete sich unsere Rückfahrt mit der Deutschen Bahn. Ausgerechnet am Tag des ganztägigen Streiks war unsere Rückfahrt vorgesehen. Aber wider Erwarten ist alles sehr glatt gelaufen. Wir sind zwar statt bis Neuss bis nach Köln weitergefahren und haben dort fast unmittelbar Anschluß nach Horrem bekommen, von wo uns dann unser Sohn abholte. Einige Fotos von der Reise sind unter der Rubrik “Fotos” zu sehen.

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Hochzeit

Am 15. September 2007 war es endlich soweit. Steffi und Johannes gaben sich in der Pfarrkirche St. Remigius in Bergheim das Ja-Wort, nachdem die standesamtliche Hochzeit bereits am Freitag, den 13. April 2007 im historischen Rathaus in Köln stattfand.

Die Trauung, die Pastor Brockers sehr persönlich gestaltete, wurde umrahmt vom Bläserensemble und dem Volkschor Bergheim. Die anschließende Feier fand im historischen Ordenshof in Auenheim statt.

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Über mich

Am Seitennamen kann man unschwer erkennen, um wen es auf dieser Seite geht. Also sofort weiter, geboren wurde ich vor ca. 60 Jahren in Bergheim/Erft. Aufgewachsen bin ich dann im Bergarbeiterdorf Fortuna, welches der Name der römischen Glücksgöttin ist. Dort verbrachte ich eigentlich eine wirklich “glückliche” und unbeschwerte Jugend. Hier war seinerzeit die Welt noch in Ordnung. Nach dem Besuch der Katholische Volksschule in Fortuna, dem Gymnasium in

Bergheim (heute Erftgymnasium) machte ich nach der Mittleren Reife eine kaufmännische Lehre bei Rheinbraun. In Abendsemestern habe ich mich dann weiterqualifiziert. Auf der Fachschule für den Außenhandel der IHK Köln erwarb ich nach einem 6-semestrigen Studium die Bezeichnung “staatl. geprüfter Betriebswirt”.

Nach einer kurzen Episode als freier Versicherungsvertreter und einer 5-monatigen Arbeitslosigkeit habe ich dann die Arbeitsstelle gefunden, an der ich bis zum Ende meiner aktiven Berufstätgkeit für fast 30 Jahre verblieben bin.

Während der Zeit meiner Arbeitslosigkeit lernte ich dann meine spätere und noch immer Ehefrau kennen. Nach einem guten Jahr hatte das Pendeln zwischen Köln, dem Wohnort meiner Frau und Paffendorf, wo ich wohnte ein Ende und wir gingen den Bund fürs Leben ein, der wirklich bis heute gehalten hat.

Zuerst bezogen wir gemeinsam meine alte Junggesellenbude. Im darauffolgenden Jahr haben wir dann unsere Zelte in Bergheim aufgeschlagen.

Aus unserer Ehe gingen 3 Kinder hervor, Stefanie, André und unser Nachzügler Dominik.


Als sich unser Nachtzügler Dominik ankündigte, wurde unsere 3-Zimmer-Wohnung zu klein. Deshalb kauften wir uns ein Haus, das Platz für uns alle bot. Das Haus war zwar von Baujahr 1914, war aber von der Lage zu den Schulen und zur Stadtmitte eigentlich ideal für uns.

Nach dem wir die Suche nach einem neuen Haus eigentlich schon aufgegeben hatten, haben wir dann im Herbst 2005 ein Haus in Bedburg-Lipp gefunden, was unseren Vorstellungen sehr entgegenkam. Da ja nur noch unser “Nesthäckchen” Dominik bei uns wohnt, brauchen wir nicht mehr so viele Zimmer. Außerdem hätten wir in Bergheim doch erheblich investieren müssen, um das Haus in auf Dauer bewohnbarem Zustand zu halten. Deshalb haben wir uns den ca. 25 Jahre alten Bungalow gekauft.

Nach einem ca. 3-jährigen “Probelauf” habe ich dann zum 1.11.2006 meinen 3. Lebensabschnitt begonnen und bin seitdem Rentner.
Seitdem habe ich neue Interessen entwickelt. So habe ich mich zur richtigen Leseratte entwickelt – bevorzugt lese ich mitteralterliche Historienromane, die in England, Frankreich oder Italien spielen.
Mein größtes Interessen gilt auch allem “Kölschen”, sei es in Wort, Musik oder ab und zu auch in Maßen mal in flüssiger Form. Musikalisch bevorzuge ich in Erinnerung an meine Jugend die Musik der 60-iger und 70-iger Jahre.
Besonderen Spaß macht auch nach 32 Jahre immer noch das 14-tägige Kegeln mit den “Ärm Söck”. Bilder von den beiden letzten Kegeltouren nach Prag bzw. Dresden sind unter “Fotos” zu sehen.
In unregelmäßigen Abständen spielen 5 Mitglieder der “Ärm Söck” auch noch Skat.
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