Weihnachten 2010

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bei uns geht fast “die Welt unter”. Soviel Schnee wie derzeit haben wir seit Menschengedenken nicht mehr gehabt. Dazu kam noch ein leckeres Windchen, so dass stellenweise bis zu einem halben Meter geweht sind. Die ganze Chose dauert jetzt mit Unterbrechung schon seit unserer Kegeltour nach Würzburg Ende November, wo es das erste Schneechaos gab.

Das Winterwetter hat aber auch seine schönen Seiten, wie aus den Bildern zu ersehen ist, die ich heute Morgen fotografiert habe. Und dazu läuft im Radio “Leise rieselt der Schnee” ungelogen.
Zurzeit warten wir mit wachsender Spannung auf unser 1. Enkelkind, das in der Woche nach Weihnachten das Licht der Welt erblicken soll. Wir freuen uns schon riesig darauf.

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Israel 26.09.-08.10.2010

An einem Sonntagmorgen in der Früh starteten wir zu unserem 2. großen Höhepunkt des Jahres. Es ging auf eine 13-tägige Pilger- und Studienreise ins Heilige Land nach Israel. Nach einem knapp 4-stündigen Flug von Frankfurt nach Tel Aviv landeten wir in einer komplett anderen Welt. Die ersten 6 Nächte verbrachten wir im Vatikanischen Gästehaus “Notre Dame de Jerusalem”.

Am nächsten Morgen begann das umfangreiche und anstrengende Programm mit einem Besuch des Hadassah-Hospitals mit den berühmten Synagogen-Fenstern von Marc Chagall. Nach einem Abstecher nach Ein Karem ging es nach Bethlehem, wo wir das Baby Hospital der Caritas besuchten. Höhepunkt des Tages war die Geburtskirche mit der Geburtsgrotte. Die Rückfahrt durch die von den Israelis errichtete 8-m-hohe Mauer war schon sehr bedrückend zumal auch noch israelische Soldaten mit Maschinengewehr im Anschlag unseren Bus kontrollierten.
Der nächste Tag brachte uns zum Ölberg mit der Vater-unser Kirche, der Dominus Flevit-Kapelle, dem Garten Gethsemane und der Mariengrabkirche. Durch das Stephanstor (auch Löwentor) gelangten wir zur Annakirche mit den Bethesda Teichen. Nach einem Gang über die Via Dolorosa kamen wir zur Grabeskirche hier war der Andrang so stark, dass wir auf eine Besichtung der Grabesgrotte verzichteten.

Nach einer Fahrt durch die Judäische Wüste erreichten wir nach Qumran, wo die berühmten Schriftrollen gefunden wurden. Am Jordan begaben wir uns zur Taufstelle Christi und gelangten anschließend nach Jericho.
Am darauf folgenden Tag wurde an der Klagemauer das Bar Mitzwar Fest gefeiert, an dem die Jugendlichen zum ersten Mal aus der Tora-Rolle vorbeten durften. Unser Besichtigungsprogramm brachte uns auf den Tempelberg mit der Al Aqsa Moschee und dem Felsentempel. Beide durften wir leider nicht von innen besichtigen.

Weiter führte uns der Weg zur Dormitioabtei und dem Abendmahlsaal, wo wir auf eine singende und tanzende Gruppe Südafrikaer stießen, die uns sofort mit in Ihren Kreis aufnahmen. Ein unvergessliches Erlebnis.
Der nächste Tag führte uns zur Gedenkstätte Yad Vashem und ins Israel-Museum. Nachmittags stand dann noch ein Gang durch das Kidron-Tal mit der Davidsstadt und die Kirche St. Peter vom Hahnenschrei auf unserer Agenda.
Dann hiess es Abschied von Jerusalem und auf in die Negev-Wüste. Die Ruinen von Avdat sowie En Avdad war an diesem Tag unser Ziel.
Nach einer Übernachtung in Arad kamen wir zur Massada-Festung. Nach einem beschwerlichen Aufstieg erschloß sich uns ein imposanter Blick über die Gegend. Den Abstieg machten wir uns leicht und fuhren mit der Seilbahn zurück. Von dort führte uns der Weg über einen Besuch am Toten Meer zum Kibuzz nach Lavi, wo wir die restlichen Nächte unserer Fahrt verbrachten.

Von dort aus starteten wir am nächsten Morgen nach Tiberias und unternahmen eine Bootsfahrt über den See Genezareth nach Tabgha, wo wir an der Brotvermehrungskirche eine hl. Messe mit Blick auf den See Genezareth feierten. Später standen noch die Primatskapelle sowie die Stadt Kapernaum auf dem Programm.
Nach Bet Alpha (bekannte Mosaike) und Bet Shean (ehem. Hauptstadt von Galiläa) stand noch die Ruinenstadt Zipporis, Kana mit der Stelle des 1. Wunder Jesu, die alte Kreuzfahrerstadt Akko, die Golanhöhen mit Caesarea Philippi sowie die Festung Nimrod auf unserem Besichtigungsprogramm.

Am letzten Tag, quasi auf der Durchreise zum Flughafen, besuchten wir noch die ehem. Provinzhauptstadt Caesarea Maritima mit ihren Ausgrabungen.
Dann nach 13 sehr heißen und anstrengenden Tagen ging unsere schöne und interessante Reise zu Ende.
Danken möchten ich unserer Reiselführerin Chefzi, den geistlichen Begleitern Pfarrer Cuck und Andreas Mauritz sowie Herrn Könen für die Reiseleitung.
Weitere Bilder (auch zum Download) sind unter “Galerie” zu finden.

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Rom und Assisi 2009

Vom 26. Sept. bis 5. Oktober 2009 haben wir eine Reise nach Assisi und Rom unternommen. Über Sachsen-Flüeli, der Wirkungsstätte von Nikolaus von der Flüe, wo wir die Wohn- und Lebensstätten des Bruder Klaus besucht haben, fuhren wir durch den Gotthard-Tunnel, durchquerten den Apennin, die Toscana und Umbrien und erreichten am 2. Tage abends unser Quartier im Gästehaus “Domus Vitella” der Klarissen.

107108109Am nächsten Morgen wurde das stramme Besuchsprogramm mit den Domitilla Katakomben eröffnet. Daran schloss sich die ausführliche Besichtigung der Basilika “St. Paul vor den Mauern” an, wo sich das Grab des Völkerapostels Paulus befindet. Nachmittags spazierten wir über das Forum Romanum bis zu Kapitolplatz. Danach nahmen wir die Gelegenheit wahr, das Kolosseum von innen zu besichtigen.
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Abends qualmten dann die Füsse ganz prächtig. Der nächste Vormittag gehörte den beiden bedeutensten Basiliken, zunächst der römischen Bischofskirche “St. Johann im Lateran” und der Marien-Basilika “St. Maria Maggiore”. Daran anschließend die Besichtigung des Pantheon und der “Piazza Navona” mit dem Vierströmebrunnen von Bernini. Das sollte aber für diesen Tag noch nicht reichen. Abends fuhren wir dann nochmals mit der Bahn in die Innenstadt, um die Spanische Treppe und den Trevibrunnen im Licht der Laternen zu begutachten.
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Der Mittwoch brachten weitere Höhepunkte der Reise mit der Generalaudienz des Papstes, der unmittelbar an uns vorbeifuhr sowie den Besuch des Petersdomes. Dieser war allerdings nicht besonders erquicklich, weil infolge der vorher stattgefundenen Ausdienz, die Peterskirche unheimlich voll war.
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Am nächsten Vormittag spazierten wir den Gianicolo-Hügel hinauf und hätten eine wunderschöne Aussicht auf Rom geniesen können, doch an diesem Vormittag war es recht diesig, was die schöne Aussicht leider sehr trübte. Der Nachmittag gehörte dem Besuch der Vatikanischen Museen, von denen wir allerdings nur einen sehr kleinen Ausschnitt sehen konnten. Besonders die Stanzien des Raffael und die Sixtinische Kapelle sind dabei hervorzuheben. Am Freitag nahmen wir dann Abschied von Rom. Im Rietital besuchten wir die Einsiedeleien Fontocolombo, wo die Ordensregeln des hl. Franziskus aufgestellt wurden, sowie Greccio, wo Franziskus die Weihnachtskrippe “erfand”.

119120121Nachmittags erreichten wir die Unterstadt von Assisi und besichtigten die Kirche “S. Maria degli Angeli” mit der Portiunculakapelle. Der 2. Tag in Assisi begann mit einer hl. Messe in der Kirche “San Stefano” daran an schloss sich der Besuch der Kirche der hl. Klara sowie eine Besichtigung der Franzikusbasilika mit der Unter- sowie der Oberkirche und der Krypta mit der Grabstätte des hl. Franziskus an. Der Nachmittag war zur freien Verfügung und wurde mit einem ruhigen Spaziergang durch die Stadt verbracht. Sonntags hiess es dann auch von Assisi Abschied nehmen. Nach einer herrlichen Fahrt über den Gotthard-Pass (am Tunnel herrschte ein langer Stau) erreichten wir den Marienwallfahrtsort Einsiedeln in der Schweiz, wo wir die letzte Nacht verbrachten. Nach Tagen herrlichsten Sonnenscheines erreichten wir wieder unser Heimatland, wo wir natürlich mit Regenwetter begrüsst wurden.
Es war eine rundum gelungene Pilgerreise nicht zuletzt dank der ausführlichen und sehr sachkundigen Begleitung von Herrn Pfarrer Kurt Josef Wecker aus Heimbach, dem ein besonderer Dank gilt.
Es würde den Umfang des Berichtes sprengen, wenn ich alle Einzelheiten und alle Kirchen, die wir besichtigt haben beschreiben würde, aber die Wichtigsten habe ich hier aufgeführt.
Bilder sind wie immer unter der “Galerie” nachzuschauen und ggf. herunterzuladen.

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Kegeltour 2009 Duderstadt

Am Wochenende 21.-23.08.2009 fand unsere diesjährige Kegeltour statt. Diesmal ging es in das ehemalige Grenzgebiet zur DDR nämlich nach Duderstadt in Eichsfeld.

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Auf der Hinfahrt haben wir einen Abstecher nach Hannoversch Münden am Zusammenfluß von Fulda und Werra zur Weser gemacht. In der schönen Altstadt mit sehr vielen Fachwerkhäusern wurden wir allerdings vom Regen überrascht. Schirme mussten her, der Händler hat sich gefreut. In Duderstadt selbst haben wir dann gleich einen Stadtrundgang mit einem netten Führer gemacht, der uns viel über die ältere und jüngere Geschichte erzählen konnte. Samstags haben wir der Kurstadt Bad Lauterberg einen Besuch abgestattet, sind mit dem Sessellift auf den Hausberg gefahren und haben bei sehr schönem Wetter die Aussicht auf den Ort genossen. Nachmittags gings dann zum Europäischen Brotmuseeum nach Ebergötzen. Auch hier hat uns wieder ein freundlicher Herr die dort stehende Bockmühle erklärt. Der Abend war einem 5-Gang-Menue mit späteren Kartenspielen getrennt nach Geschlechtern vorbehalten.
Auf dem Heimweg am Sonntag haben wir dann noch dem Grenzlandmuseum Eichsfeld einen Besuch abgestattet. Es war zum Teil schon sehr bedrückend, die Zustände und die Schwierigkeiten der Menschen in der ehem. DDR so eindrucksvoll geschilder zu bekommen.
Also: Kegeltour nicht nur Essen und vor allem Trinken – pah – das war “Kultur pur”
Wie immer gibt es eine Reihe Bilder unter “Galerie”

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Ahnen Harzendorf

Dank der Hilfe von Herrn Weiss vom Geschichtsverein Oberaussem sowie meines Sohnes Dominik habe ich jetzt meine Ahnen online gestellt. Hierbei habe ich die noch lebenden Vorfahren und Verwandten aus der Veröffentlichung herausgehalten. Jetzt können auch andere Ahnenforscher auf meine Vorfahren zurückgreifen, vielleicht ergibt sich ja auch ein Überwinden von bestehenden toten Punkten speziell bei dem Namen “Harzendorf”. Rechts den Link anklicken schon kann es losgehen, alles in alphabetischer Reihenfolge

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Burg Satzvey

Nach langer Zeit mal wieder ein Eintrag. Mancher wird sich fragen, was denn so im letzten halben Jahr so gelaufen ist. Na ja, besonders aufregend war es sicherlich nicht. Meine Ahnenforschung habe ich weiter vorangetrieben mit eigentlich – so denke ich – ziemlichem Erfolg. Bei der Seite meiner Mutter bin ich dnk der Hilfe von anderen Forschern bis 1638 vorgedrungen. Davon habe ich sogr noch die Eltern allerdings ohne Daten. Bei der Seite meiner Frau bin ich inzwischen auch im 17. Jahrhundert angelangt. Jetzt kommt allerdings so ein Zeitpuntk, wo weitere Forschungen sehr sehr schwierig werden um nicht zu sagen sie werden Kaffeesatz-Leserei.

Ende März haben wir ein Weihnachtsgeschenk unseres großen Sohnes und seiner Freundin eingelöst. Es bestand aus einem Krimi-Diner auf der Burg Satzvey bei Mechernich in der Eifel. Das Diner war in einer Krimi-Geschichte eingebettet, bei der die Besuche mit eingezogen waren und den Täter selber mitraten konnten. Ein netter Abend in einem schönen Ambiente.

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Ahnenforschung

Mein neuestes und derzeit sehr intensiv betriebenes Hobby ist die Ahnenforschung. Wenn man einmal angefangen hat, sich mit der Materie zu beschäftigen, läßt einen das Ganze nicht mehr los, es wird fast schon zu einer Sucht. Wer einmal in die Ahnenforschungsdatei der Mormonen eingestiegen ist, kommt davon nicht los. Es sind hier eine Unzahl von Daten (im Rahmen des Datenschutzes nur bis 1875) gespeichert. Um das Ganze aber hieb- uind stichfest zu machen und Gewähr dafür zu haben, dass man nicht auf der falschen Fährte ist, muß man die Angaben durch Urkunden von den entsprechenden Standesämtern, Kirchengemeinden oder von Personenstandsarchiv in Brühl untermauern. Das ist eine sehr schöne und arbeitsintensive Beschäftigung.

So ist es mir bisher gelungen, sechs Generationen teilweise zu belegen, das sind immerhin die Urururururgroßeltern.

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Domfundamente 26.07.2008

Nachdem wir im Vorjahr unter den Dächern des Doms waren, ging es dieses Jahr in die Tiefe, wo wir uns die Fundamente angesehen haben.

Nach einer Stärkung in der “Schreckenskammer”, konnten wir den Abstieg in die Tiefen unter dem Dom in Angriff nehmen. Es war schon beeindruckend, die Arbeit zu bestaunen, die sich unsere Vorfahren im frühen Mittelalter gemacht haben, um den Dom auf einen sicheren Grund zu stellen.

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München 2008

Vom 26. – 30.06.2008 haben wir unseren Sohn André in München besucht.

Der vorgeschobene Anlaß war die Einlösung seines Weihnachtsgeschenkes an uns: Eine Schifffahrt auf dem Starnberger See. Wir sind dem allerdings nur zu gerne nachgekommen, denn wir wollten unseren Sohn im (hoffentlich) letzten Jahr seines Studiums an der Bundeswehr-Uni in München doch endlich einmal besuchen. Gewohnt haben wir in Unterhaching. Dank des sehr guten S-Bahn-Netzes war es kein Problem, die Innenstadt zu erreichen.

Wir haben unseren Besuch natürlich mit einem umfangreichen Besichtigungsprogramm verbunden. Die Altstadt haben wir bei einer Führung zu Fuß erkundet. Samstags war auf dem Uni-Gelände ein Tag der offenen Tür, wobei wir Gelegenheit hatten, Einblicke in sein Alltagsleben zu bekommen. Den Nachmittag haben wir für einen Besuch des Nymphenburger Schlosses genutzt.

Sonntags dann die Bootstour auf dem Starnberger See, die bei herrlichem Wetter Gelegenheit bot, sich einen Sonnenbrand einzuhandeln. Bei der Rückfahrt haben wir dann noch einen Abstecher zum Kloster Andechs gemacht. Das dort gebraute Bier kann man hier in Bedburg sogar kaufen.

Das verlängerte Wochenende hat uns sehr viel Spaß und Freude gemacht. Muß bei Gelegenheit unbedingt wiederholt werden.

Mehr Bilder von München sind in der Galerie zu sehen

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Kegeltour 2008

Am Wochenende 13.-15.06.2008 fand unsere Kegeltour statt. Nachdem wir uns im Vorjahr so langsam an die Nordsee vorgearbeitet haben, haben wir in diesem Jahr Norden-Norddeich einen Besuch abgestattet. Diese mal sind wir wieder mit unseren eigenen Autos gefahren. Freitags morgen ging es dann nach einem Zwischenstop in Pulheim (hier wohnt unser einziges auswärtiges Kegelpaar Toni und Edith Schmitz) ab Richtung Norden. Unterwegs war das Wetter einfach grausig, wie es auch vorhergesagt war. Aber kaum waren wir im Norden angekommen, war das schlechte Wetter wie weggeblasen – und das ist wörtlich zu nehmen. Nach dem guten Abendessen haben wir dann den 1. Tag in der Hotelbar mit viel Friesengeist ausklingen lassen. Für samstags stand ein Besuch auf der Insel Norderney auf dem Programm. Den 2. Abend haben wir etwas ruhiger angehen lassen. Erstaunlich war, dass alle Männer an diesem Abend vor den Frauen im Bett lagen, diese haben sich derweil beim SkipBo-Spiel vergnügt.

Nach dem wir uns die Seehundaufzuchtstation in Norden angesehen haben, sind wir in das Fischerdorf Greetsiel gefahren. Ein schöner Hafen mit Fischkuttern, schöne frisische Häuser und Geschäfte, zwei Windmühlen und nicht zuletzt das schöne Wetter haben uns hier zum verweilen eingeladen.

Einige weitere Bilder sind in der Galerie zu sehen.

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